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Vorsicht Sonnenbrand: So schützen Sie sich davor

Sonnenbrand ist eine Gefahr, die oft unterschätzt wird. Sobald die Temperaturen steigen und die Sonne scheint, strömt man nach draußen. Dabei sollte man allerdings nicht vergessen, sich gegen die Krankheiten, die durch Sonne und Hitze verursacht werden können, zu schützen. Auch an weniger heißen Tagen drohen Sonnenbrand, Sonnenstich oder sogar ein Hitzschlag. Sonnenbrand ist für viele Menschen ein ganz normales Phänomen, mit dem sie jedes Jahr wieder rechnen müssen. Aus medizinischer Sicht handelt es sich allerdings um eine richtige Erkrankung, eine Entzündung der Haut, die von UV-Strahlen verursacht werden. UV-A-Strahlen unterstützen die Hautalterung und UV-B-Strahlen sorgen für den Sonnenbrand, der mit Schwellungen und Rötungen der betroffenen Körperstellen einher geht.

Sogar Blasen können sich in schweren Fällen bilden – dann handelt es sich um eine Verbrennung zweiten Grades. Dabei hilft eine Sonnencreme mit einem dem Hauttyp entsprechenden intensiven Schutz zuverlässig. Je heller der Hauttyp ist, desto höher sollte der Lichtschutzfaktor gewählt werden. Besonders für helle Hauttypen besteht auch die Gefahr von Hautkrebs. Wichtig ist, die Creme großzügig aufzutragen und auch nicht nur einmal zu schmieren, sondern mehrmals. Bei einem Badeurlaub sollte man sich für eine wasserfeste Sonnencreme entscheiden und vor allem die Zeit der stärksten Sonneneinstrahlung zwischen 12 und 16 Uhr meiden. Wer sein Sonnenbad im Schatten nimmt, wird trotzdem braun. Eine Kopfbedeckung wirft nicht nur einen Schatten auf das Gesicht, sondern beugt auch einem Sonnenstich vor, einer Schwellung der Hirnhäute, die mit Symptomen wie einem roten Kopf, Schwindelgefühlen, Kopfschmerzen und Übelkeit einher geht. Im schlimmsten Fall kann sogar ein Kollaps drohen.