Wer als Kind gerne mit Kreide auf die Straße oder auf die Tafel gemalt hat, für den ist das Malen mit Pastell-Kreide genau das Richtige. Pastell-Kreide kann, wie der Name schon sagt, genutzt werden, um damit Bilder in zarten Pastell-Tönen und weichen Formen zu malen, oder wenn man mit der spitzten Seite der Kreide arbeitet, ähnlich wie Wachsmal-Stifte eingesetzt werden. Mit glattem Papier erhält mein ein ebenmäßiges Bild. Papier mit Struktur eignet sich hervorragend für Landschaftsbilder, denen durch die Struktur mehr Ausdruck verliehen wird. Für ein Ergebnis in Pastell-Tönen führt man die Kreide mit der breiten Seite großzügig auf die zu grundierende Fläche und verwischt sie dann mit dem Finger, einem Tuch oder einem Ohrenstäbchen, je nachdem, wie groß die zu bemalende Fläche ist.
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Ab und zu stehen in jeder Wohnung kleinere Renovierungsarbeiten an. Entweder man möchte die Küche neu weißen, etwas Farbe an die Wand bringen, die Fenster und Türrahmen müssten mal abgeschliffen werden oder aber der Teppich soll raus. Kein Grund gleich panisch den teuren Handwerker anzurufen. Solche Dinge kann man mit relativ wenig Aufwand auch selbst machen!
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Wenn man ans Basteln denkt, verbindet man dies immer mit Kindern und Geschenken aus dem Kindergarten. Damit liegt man auch nicht falsch, nur ist basteln auch was für erwachsene Kinder, da es nützlich sein kann und zudem jede Menge Spaß macht. Als Anfänger bastelt man am besten in Anwesenheit eines Kindes. Denn Kindern scheint die Freude am Basteln bereits in den Kinderwagen gelegt worden zu sein. Erwachsene verlernen leider im Laufe des Lebens das handliche Geschick zu nutzen, sodass nur regelmäßiges Basteln die eigene Kreativität hervorbringt und fördert.
Wer sich am basteln ausprobiert, kann einige Vorteile davon haben. So kann man unter Anderem selbständig Dekoelemente für die Wohnung oder in Vorbereitung auf Feiertage basteln. Auch kleine Geschenke lassen sich mit ein bisschen handwerklichen Geschick selbst produzieren. Wer überlegt zum Beispiel nicht, wie man Geldgeschenke schön verpacken und rahmen kann? Um anständig loszulegen, sollte man jedoch im Vorfeld ein paar Bastelelemente kaufen. Je nachdem was man vorhat, braucht man Schere, Kleber, Papier, Wolle, Farbstifte etc. Wer es einmal ausprobiert hat, weiß wie viel Freude man am basteln haben kann und wie schnell man sich drüber ärgert nicht schon früher wieder damit angefangen zu haben.
Einen Zauber wie aus 1001 Nacht bieten die Lampen aus dem Abendland. Besonders beliebt sind die Henna-Lampen. Das sind oftmals kleine Laternen, die mit Ziegenleder bespannt sind. Das Glas der Laterne wird aufwändig mit Henna bemalt. Entweder einheitlich in einer Farbe oder mit aufwendigen Mustern. Bei den Farben sind warme Erdtöne wie orange oder rot-braun sehr beliebt, die Wärme und Harmonie ausstrahlen. Die Lampen werden aus Keramik, Eisen oder Messing gefertigt. Sie sind stabil doch sehr filigran in ihrer Gestaltung.
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Wer handfeste Kunst mag, gerne mit seinen Händen arbeitet und spüren will, wie sich sein Kunstwerk entwickelt, für den ist das Arbeiten mit Lehm das Richtige. Da kann man richtig zupacken, formen und gestalten. Außer dem Lehm braucht man nur Ideen. Der Lehm erhält durch die Mineralien seine Stabilität. So lange er feucht ist, kann man ihn bearbeiten, mit dem Trocknungsprozess wird er fest. Das bedeutet aber nicht, dass man sein Lehmkunstwerk in einem Stück fertigen muss. Trocknet er, befeuchtet man ihn einfach wieder und kann so seine Form wieder verändern oder weitere Lehmteile durch Befeuchten der Verbindungsstellen hinzufügen. Viele Menschen finden großen Gefallen am Arbeiten mit Lehm. Das mag darauf zurückzuführen sein, dass die Menschen bereits zu Höhlenzeiten mit Lehm gearbeitet haben und in uns allen noch dieser Urinstinkt irgendwo schlummert. Diese Form der Kunst eignet sich gleichermaßen für Kinder und Erwachsene.
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